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Architektur


Allgemein

iFine wurde auf Basis der Microsoft .NET Architektur entwickelt und unterstützt derzeit sowohl .NET Framework 3.5. Die robuste Komponentenarchitektur wurde komplett in C# implemtiert und ist für den Einsatz in verteilten hochverfügbaren Systemen konzipiert. iFine basiert auf Standards und ist keine proprietäre Lösung. Der verwendete Standard wurde von der Workflow Management Coalition (WFMC) herausgegeben und definiert auf Basis von XML Prozesse, Aktivitäten und deren Zusammenspiel.


Logischer Aufbau

Den Kern von iFine stellt die iFine-Engine dar. Die iFine-Engine ist so konzipiert, dass sie in unterschiedlichen Umgebungen gehostet werden kann. Zur Zeit stehen folgende Hosts zur Verfügung:

  • Host für Internet Information Server:
    In diesem Host können Workflows abgebildet werden, die über das Standard HTTP-Protokoll zur Verfügung stehen. Dem Benutzer werden die einzelnen Aktivitäten in Form von Webformularen zur Verfügung gestellt. Die Verwaltung der Session erfolgt über den Internet Information Server.
  • Host für .NET Client Applikationen:
    Hier integriert sich die iFine-Engine in ihre .NET Applikation. Die Applikation muss dafür lediglich das Interface der iFine-Engine implementieren. Sie können sich dabei auf die Entwicklung der Kernfunktionalität konzentrieren, den sicheren Ablauf ihrer Prozesse übernimmt die iFine-Engine.


Abbildung Systemarchitektur:
iFine Architektur


Skalierbarkeit

iFine wächst mit Ihnen!
iFine kann auf einem einzelnen Server betrieben werden unterstützt aber gleichzeitig den Betrieb in einem hoch verfügbaren und verteilten System. Für diese Zwecke wird das Netzwerk-Loadbalancing von Windows Server eingesetzt. Dabei werden beliebig viele Workflow-Server parallel betrieben. Die Aktivitäten der Geschäftsprozesse werden dabei auf die verfügbaren Workflow-Server werden automatisch verteilt, sodass das gesamte System optimal ausgelastet wird. Um die Synchronisation der unterschiedlichen Workflow-Server kümmert sich iFine selbständig.



Datensicherheit

Die Workflow-Routingdaten werden nach jedem Arbeitsschritt in einer Datenbank gespeichert. Zur Zeit werden Microsoft SQL Server und Oracle unterstützt. Die Datenbank kann auf einem eigenen Server betrieben werden bzw. auf der selben Maschine wie der Workflow-Server. Um höchste Verfügbarkeit zu garantieren, besteht selbstverständlich die Möglichkeit die Datenbank zu Clustern.


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